Ambulante Diagnostik

  • Digitale Auflichtmikroskopie
    Dieses Verfahren setzen wir vermehrt zur Hautkrebsvorsorge ein. Bei der schmerzfreien Untersuchung erfolgt ein Screening der gesamten Haut, bei dem die Bilder von verdächtigen Pigmentmalen digital archiviert werden. Zur Kontrolluntersuchung werden die aktuellen Aufnahmen mit den gespeicherten Bildern verglichen. Dadurch können die Diagnosestellung und die Früherkennung des schwarzen Hautkrebses gefördert werden. Zudem bleiben den Patienten unnötige Operation erspart.
  • Lichttherapie / UV-Phototherapie
    Unsere 311nm-Schmalspektrum-UVB-Therapie erlaubt u.a. eine effektive Behandlung bei der Schuppenflechte (Psoriasis), bei Neurodermitis (atopisches Ekzem) oder bei der Sonnenallergie.
  • Ambulante Photo-Sole-Therapie
    Bei Patienten mit Neurodermitis und Patienten mit ausgeprägter Schuppenflechte (Psoriasis) führen wir die ambulante Balneo-Phototherapie durch. Dabei werden die günstigen klimatischen Bedingungen einer Therapie am Toten Meer nachgestellt. Nach einem Wasserbad mit Totes-Meer-Salz wird eine UV-B bzw. UV-A- und UV-B Lichttherapie angewandt.
  • Photodynamische Therapie (PDT)
    Bei dieser Therapiemethode werden krankhaft veränderte Zellen zunächst lichtempfindlich gemacht, um sie danach durch Beleuchtung zu zerstören. Das umliegende Gewebe wird dabei geschont. Die Photodynamische Therapie (PDT) setzen wir aufgrund der geringen Eindringtiefe des Lichts vor allem bei verschiedenen Formen von weißem Hautkrebs (z.B. aktinische Keratose) oder des Basalioms ein.
  • Akne-Therapie
    Bei schwerwiegenden Akne-Erkrankungen können wir als begleitende Maßnahme zu medikamentösen Therapie eine mechanische Akne-Therapie oder Akne-Toilette von einer geschulten Fachkraft durchführen lassen.
  • Mykologie
    Bei Patienten mit Verdacht auf eine Oberflächenmykose (Pilzinfektion der Haut, Nagelmaterial, Haare oder Schleimhaut) werden Proben entnommen und mittels Direktpräparat untersucht. Dabei werden von der Probe Kulturen auf verschiedenen Nährmedien angelegt. Anschließend wird der kultivierte Pilz identifiziert und eine Diagnose für den Patienten gestellt.